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Strandbad Unterburg hat Geschichte.

Der Ursprung und die Entwicklung des Tourismus in Südkärnten geht eigentlich von der Ortschaft Unterburg aus.
Unterburg wurde mit der Bahnanbindung des benachbarten Kühnsdorfs bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts bei Sommerurlaubern sehr beliebt.
Man konnte damals verhältnismäßig komfortabel mit der Bahn anreisen, dann ging es mit der Pferdekutsche oder Fuhrwerk an den Klopeiner See. Hier verbrachten die Familien oft den ganzen Sommer.

Strandbad Unterburg am Klopeiner See Geschichte
Lange vor den ersten Hotels entstanden hier schöne Villen und Landsitze von Adeligen und des gehobenen Bürgertums.
Etwas später entstand der erste größere Baukomplex – das „Erholungsheim“ der Wiener Creditanstalt für deren Mitarbeiter und Angestellte.
Alle „Sommerfrischler“ hatten nur eines im Sinn: Schöne Sommertage, die der Erholung gewidmet waren.
Mittlerweile zählt das Strandbad Unterburg am Klopeiner See zu den historischen öffentlichen Strandbädern Kärntens.
In seiner heutigen Form stammt es aus den 1950er-Jahren und wird jedes Jahr renoviert.
Nach einem Brand in den 1980er Jahren wurde das Bootshaus und Teile des Steges völlig zerstört und nicht wieder aufgebaut.

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